Finnland gilt als ein Vorbild in E-Health

In Finnland werden die elektronischen Gesundheitsakte dank der Digitalisierung leicht verwirklicht.

Laut der Forscher leben die glücklichsten Menschen der Welt in Finnland. Es ist dem Gesundheit-und Sozialwesen des Landes zu verdanken. Das Land schreitet auch in der Corona-Pandemie selbstbewusst fort. Finnland verzeichnete zuletzt nur 52 Corona-Fälle je 100.000 Einwohner. Die Unternehmen wie Bayer, Pfizer und Roche investierten Millionen in Finnlands Wirtschaft.

Die Menschen verfügen seit dem Jahr 2010 im Land über eine elektronische Gesundheitskarte, auf der Gesundheits-und Sozialdaten gespeichert werden. Patientendaten, Röntgenbilder, Untersuchungsergebnisse und Medikamenten-Verschreibungen werden mithilfe der Technik „Kanta” bewahrt. Die Ärzte und auch die Patienten haben Zugang zu der Datenbank. Die Daten können auch aus Forschungszweck, aber in anonymisierter Form verwendet werden.

Aus dem hohen Digitalisierungsgrad können das Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen auf jeden Fall profitieren. Patienten und Ärzte benehmen sich sehr flexibel, was die Umstellung auf die Online-Welt angeht. Weiterhin werden 3D-Verfahren und künstliche Intelligenz eingesetzt. Es scheint eine sparsame Lösung in Bezug auf die Zeit und mithilfe dieser digitalen Neuigkeiten werden das Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen einen dauerhaften Aufschwung erreichen.

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