„Internet der Dinge” und Künstliche Intelligenz: Pioniere in der Informationstechnik

Das Internet der Dinge braucht noch Zeit, um in der Informationstechnik voranzutreiben.

Das Internet der Dinge gilt als ein Sammelbegrif für Technologien in der Informationsgesellschaft, der dazu beiträgt, dass physische und virtuelle Gegenstände miteinander vernetzt werden können und sie mithilfe der Kommunikation-und Informationstechnik zusammenarbeiten können.
Die Überforderung, die technische und organisatorische Komplexität verursacht, hat einen Effekt auf die Unternehmen. Sie haben bislang die Gelegenheiten des Internet der Dinge nicht ganz ausgenutzt.
Die meisten Industrien haben nur auf vorausschauende Wartung gesetzt, damit sie die Verfügbarkeit in der Fertigung verbessern. Die deutschen Maschinenbauer lieferten sehr zuverlässige Anlagen, deswegen mussten nicht so viele Wartungsfälle erledigt werden. Das Unternehmen McKinsey hat eine Studie durchgeführt. Aus seinem Ergebnis stellte sich heraus, dass die Feinjustierung der Fertigungsprozesse die Effizienz um 3 bis 30 Prozent steigern würde. Dazu trägt auch die Anwendung der künstlichen Intelligenz bei. Deshalb muss die ganze Kette in dem Fertigungsprozess gut koordiniert werden.
Das Unternehmen Device Insight versuchte beim Internet der Dinge immer voranzutreiben. Das Unternehmen entwickelte eine geeignete Plattform, die sog. IoT-Plattform (Internet of Things) und Anwendungen im Bereich der Datenerfassung und –analyse. Device Insight hat mit dem schwedischen AI-Spezialisten Sentian übereinstimmt, um das IoT mit AI zu verbinden (AIoT-Artificial Intelligence of Things).
Bei dem Fertigungsprozess werden Sensoren für die Erfassung der Geräusche, Temperaturen und Vibrationen eingesetzt. Dann optimiert die künstliche Intelligenz die Prozesse im laufenden Betrieb.
Das AI-Modell eliminiert die menschlichen Schritte, außerdem resultierte es Verbesserung und Effizienz in den Produktionsprozessen und auch in der Qualität. Die Corona-krise hat die Investitionen der Industrieunternehmen nach ihrer Einschätzung nur kurz gebremst. Die Unternehmen streben jetzt nach der Verbesserung der Produktivitätsfähigkeit.

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