Digitalisierung des Banksystems beschleunigt sich weiter

Seit 2018 ist die Rolle des Mobil-Bankings gestiegen. Die Zahl der Bankkunden, die einfach nur ihr Konto benutzt haben, verringerte sich deutlich. Viele von ihnen wurden als „Omnichannel“ Kunden bezeichnet, die ihre Tätigkeiten auf die gleiche Art und Weise in der Filiale und mit Hilfe digitaler Kanale durchführen können. Die Zahl derjenigen, die nur ihr digitales Bankkonto benutzen, liegt bei einer höheren Anzahl –Mobil-und das Net-Banking inbegriffen.

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Im Mai 2020 wurde eine Kundenuntersuchung durchgeführt, die auf die Verbrauchergewohnheiten der Bevölkerung verwies. An der Untersuchung haben 2400 Befragte teilgenommen, aus ihren Antworten entstand ein repräsentatives Muster.

Im Rahmen dieser Analyse wurden 5 Industriezweige von dem Unternehmen Deloitte Digital  betroffen, zu 25 Themenkreisen geforscht.

Im letzten Vierteljahr beschleunigte sich der Prozess der Digitalisierung. Der Effekt in der Wirtschaft ist, dass viele neue Trends in den Vordergrund getreten sind, z.B. die Förderung des Fernstudiums. Die Bankkunden bewältigten einfacher die Herausforderungen der Digitalisierung.

In den letzten drei Monaten verfügten die Befragten über ein geringeres Einkommen, 11% von ihnen haben ihre Arbeitsstelle verloren.

Die Banktransaktionen wurden auch unter die Lupe genommen. Dabei stellte sich heraus, dass die „digitale Komfortzone“ bei den Menschen während der Pandemie stieg. Man gewöhnte sich am einfachsten an die Online-Essensbestellungen und die Online-Einkäufe von Haushaltsprodukten. Diejenigen, die früher keine Produkte online gekauft haben, bezahlten die Rechnungen, die Gesundheitsprodukte und Bekleidungen letztlich zum ersten Mal auf einer elektronischen Plattform.

„Es kann als ein großer Sprung in Bezug auf die Digitalisierung betrachtet werden, den man früher nur in Friedenszeiten erfahren konnte.“ – äußerte der Manager von Deloitte Digital Hungary, Daniel Drácz. 

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