Digitalisierung in der ungarischen Ausbildung: Ein Online-Portal zum Wissensaustausch unterstützt die Berufsbildung

Auf der Benutzeroberfläche der Lehrstoffsammlung für Berufsbildung (Szakképzési Tananyagtár) können die Pädagogen mit ihren Kollegen und Studierenden die frei verwendbaren digitalen Inhalte teilen, die sie oder andere entwickelt haben. Das Portal, das seit dem 2. April 2020 in Betrieb ist, stellt Lehrmaterialien an einem Ort, leicht durchsuchbar zur Verfügung, und in kurzer Zeit werden immer mehr Bewertungsaufgaben erreichbar - schreibt kormany.hu.

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Die Plattform eignet sich zum Hochladen von Lehrstoffen für Fachkräfte und Allgemeinwissen sowie zum Ändern, Herunterladen und Teilen von hochgeladenen Inhalten mit Studenten. Ihre Struktur passt in die Struktur der beruflichen Bildung, und im Fall von Lehrstoffen für Allgemeinwissen umfasst sie die Pflichtfächer für berufliche Sekundarschulen und berufliche Gymnasien, die in den zentralen Rahmenlehrplänen definiert sind. Bei Lehrplänen für die Berufsausbildung unterstützt das System die Sektionen, die beruflichen Qualifikationen und die Weiterbildungen, die mit mehr als 50 Studenten unterrichten. Auf der Webseite finden Sie die Inhalte der Lehrstoffe für Allgemeinwissen nach Art der Einrichtung und des Fachs, und die Inhalte der Lehrstoffe für die Berufsausbildung nach Sektor und Berufsqualifikation nach Klassen geordnet.

Die Lehrstoffsammlung für Berufsbildung können Sie auf der Benutzeroberfläche von e-Kréta (digitale Kreide), oder unter folgendem Link: https://box.edu.hu seit 2. April 2020 direkt erreichen. Um es zu verwenden, können die Pädagogen sich mit ihrer im KRÉTA-System aufzeichneten Account und Passwort anmelden. In allen Sektionen der Berufsbildung stehen bereits Lehrpläne zur Verfügung, die ständig von kreativen Ausbildern hochgeladen werden. Ziel ist es, dass die Plattform ein immer größeres Angebot an Übungen und Bewertungsaufgaben zur Verfügung stellt.

Die Lehrstoffsammlung für Berufsbildung wurde durch die Zusammenarbeit von Hintergrundinstitutionen des Ministeriums für Innovation und Technologie, dem Nationalen Amt für Berufs- und Erwachsenenbildung (NSZFH), der Regierungsbehörde für Informatikentwicklung (KIFÜ), der Digitális Jólét Nonprofit Kft. (DJN Kft.) und dem Innovativen Schulungsunterstützungszentrum (IKK) entwickelt.

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