Johannes Teyssen – Für ein starkes, vereintes Europa

Die Region Mittel- und Osteuropa ist schon heute ein unverzichtbarer Partner in den europäischen Wertschöpfungsketten, und ihr Gewicht wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen – dies war eine der Kernbotschaften der Konferenz „The Future ‚Made in CEE‘”, die gemeinsam vom „Netzwerk Digital“ und der pro-europäischen Organisation „United Europe“ am 31. Oktober in Budapest veranstaltet wurde.

Ziel der Organisatoren der Konferenz war es aufzuzeigen, dass die Länder der Region Mittel- und Osteuropa wirtschaftlich zunehmend zu Innovation und Wachstum in der EU beitragen.

Dies war auch Gegenstand des Vortrages von Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender des Energierisen E.on SE, der am Rande der Konferenz auch einen Artikel für die Budapester Zeitung verfasste. Darin legte er seine Sicht auf die Wichtigkeit der Digitalisierung, die Leistung und die Wirtschaftsentwicklung der mittel- und osteuropäischen Region dar. Zudem beschrieb er, vor welche Herausforderungen dabei die Energiewirtschaft stehe, um die Voraussetzungen für die digitale Welt zu schaffen.

„Das 21. Jahrhundert ist das erste Jahrhundert, in dem der Treibstoff der Zukunft Elektrizität sein wird. Alles, was elektrifiziert werden kann, wird auch elektrifiziert werden. Und alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert werden. Wodurch wird das alles möglich? Wie immer − durch Technologie. Technologie hat schon immer neue Welten erschlossen, Fortschritt gebracht, das Leben der Menschen verbessert.“ – schreibt Teyssen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

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