OECD verabschiedet KI-Prinzipien

Die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) hat mit 42 Partnerländern „Prinzipien für Künstliche Intelligenz“ angenommen. Damit sollen internationale Standards gesetzt werden, die dafür sorgen, dass KI-System verlässlich, sicher, fair und vertrauenswürdig gestaltet werden. Auch Deutschland, Österreich und die Schweiz haben sich den Prinzipien angeschlossen.

OECD-Prinzipien sind zwar nicht rechtlich bindend, werden aber von nationalen Regierungen weitgehend als Orientierung für die nationale Gesetzgebung verwendet.   

Zu den OECD-Prinzipien gehören u.a., dass KI-Systeme so entwickelt werden sollen, dass Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte, demokratische Werte und Diversität respektiert werden und angemessene Sicherheitsvorkehrungen einschließen (z.B. menschliches Eingreifen ermöglichen),  um eine faire und gerechte Gesellschaft zu ermöglichen. Zudem soll Transparenz in Bezug auf die Systeme herrschen, um zu ermöglichen, dass Menschen verstehen, wann sie mit solchen Systemen zu tun haben und Folgen beurteilen können. Wer KI-System entwickelt, installiert oder betriebt, soll verantwortlich für deren ordnungsgemäße Funktion sein.

Weitere Informationen >>>

Download des Dokuments >>>

.

Zurück